Hiobs Botschaft für die Vernunft – sieht sehn, macht Sehend … eingereicht von Rosa, 16. April 2010


Hiobs Botschaft
r die Vernunft – sieht sehn, macht Sehend
Buch Hiob, 5, 17/18:

17 Ja, wohl dem Mann, den Gott zurechtweist, die Zucht des Allmächtigen verschmähe nicht! 18 Denn er verwundet und er verbindet, er schlägt, doch seine Hände heilen auch.


Wohl
dem Mann,
den sie
zum Recht
weist,
die
Frucht der
Gesegneten
jedoch
darf er
nie
berühren.

Weil sie
verwundet
und
verletzt
das Auge
und
das Ohr
und dann
sogleich
auch den
Verstand.

Sie schlägt,
weil sie
verbunden
inniglich,
jeden
Betrachter
so
mit tiefstem
Neid,
doch
ihre Worte
heilen
auch.

Mir ist vor kurzem aufgefallen,  dass ich mit meiner Vermutung, die ich seit ein paar Monaten hatte, richtig lag: auffällig viele (Männer) sind auf der Suche nach einer Seeelenverbindung. Jetzt erst hat es einer zugegeben, ich habe wohl die richtige Fragestellung gefunden. Ihr Verhalten, dass sie mir entgegenbrachten, schien stark darauf abzuzielen.
Der Bedichtete in diesem Gedicht hat online einen Namen, der mit Gott zu tun hat, dabei ist er Atheist. Es sind ausschließlich seine Worte, die mich immer inspirieren. Denn zwischen uns liegt zuviel Welt (= Entfernung in Km). So gesehen ist er mein persönlicher Gott, denn bei einem Kontakt zwischen uns verschwindet der Rest der Welt erstmal. Der kommt dann später. Meistens zwischen uns, dann.
Darum „höre“ (oder lese) ich immer das Wort Gottes. Von ihm. An mich. So lam ich auf die Bibel.
Der Ursprungstext ist aus dem Buch Hiob. Ich habe eine Passage für mich adaptiert.
Ich arbeite auch mit Zahlensymbolik in meinen Texten. Deshalb auch der Untertitel und die farbliche Unterlegung.
Weil ich oben benannte Sehn-Sucht in ihnen erkannt habe, die mir begegneten und begegnen, habe ich etwas verstanden, was ich nicht wusste.
Wie sie empfinden…müssen. Nämlich.
Das mit den Seelenverbindungen ist leider nicht so einfach, wie sie glauben und auch gerne hätten. Und wie ihnen erzählt wird. So kann nur denken, wer noch keine erlebt hat. Und wer so denkt, kann keine finden. Darum hatten sie ja noch keine.
Darum geht es.



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von | November 30, 2010 · 7:46 pm

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