Zitternd auf zweierlei Weisen (mit geschlossenen Augen) … eingereicht von Kivi, 12 Mai 2010

Nein, mein Schatz,
ich schlafe nicht.
Kriege Dich…,
krieg‘ alles mit.

 

Fühle Deine
brennendheiße,
zaghaftküssend‘,
zitterndleise
Fingerspitzen
schattenweise
streichelnd gleitend
auf der Reise.
Sie liebkosen
vorsichtig
meine Lider.
Fast richtig
die Haut berührend,
schleichen sie
(die Luft erglühend
gleiten sie)
über meine roten Wangen.
Küssen sie
mit zärtlichlangem,
schlingendweichem
Streicheln.
Atem?
Ich fühl‘ Atem,
spür‘ die Nähe
Deiner Lippen.
Sie sind da…
mir ganz nah.
Fühle bloß
Dein‘ Atemstoß,
welcher zitternd
ganz geballt,
prallt an meine Lippen…
Halt!
Plötzlich wird es wieder kalt.
Lässt mich zittern.
Alles schallt.
Frost… legt sich schnell,
mit Gewalt…
über mich…
mir wird ganz kalt…
 

Zitternd bin ich kurz davor
meine Lider zu öffnen. Dich zu suchen.
 

Doch nein…
Nein.
Wie ein Kissenschlag.
Deine Lippen.
Deine Fingerspitzen.
Deine Hände.
Dein Atem.
 
 

(c)Kivi
 

Zitternd auf zweierlei Weisen (mit geschlossenen Augen) … Erstveröffentlichung in Kivis Blog, bitte hier anklicken

 
„möge die liebe den kalten frühling entfrosten “😉

liebstes,
kivi

Hinterlasse einen Kommentar

von | Januar 12, 2011 · 9:42 pm

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s