Als meine Kuh verstörte / Eine Lovestory … von Kivi Lake

 

Sie graste rum

und sang sich krumm,

wartete

so dämlich rum

auf einen Hasen

der tut auch grasen

und mag auch voll

so keine Phrasen.

Sah Hasen hier,

sah Hasen dort.

Die kauten rum,

machten auch Sport.

Die Kuh entzückte,

zeigte die Hüfte,

sang einem vor,

weil Hase frohr.

Der Hase dort,

das Arschgesicht,

wollte nur rammeln

immerfort.

Die Kuh entnervt;

„Ihr Hasen werft’s

Ejakulat

auf and’re Saat!“

Die Hasen sprangen.

Die Blumen sangen.

Und Kuh beschloss:

„Mit Hasen schluss.“

Dann aber kam

ihr Hund, und nahm

sie an die Hand:

„Karnickel. Da. Der ist nicht lahm.“

Die Kuh, sie schwitzte.

Karnickel flitzte

und sprach so schön.

So wunderschön.

Die Kuh, die sang’s

Karnickel an.

Karnickel rannte.

Und Kuh, die schwankte.

Sie dachte so:

„Der ist nicht froh.

Der ist krass böse.

Will nur ’ne ein bisschen Spaß, oder so.“

Und wurd‘ verstört,

sang los vom Fjörd,

besang die Fische,

und schoss sich ab.

 

Ende.
Kivi

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von | Juli 11, 2011 · 7:40 pm

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