Selig

 

Selig

I.
Sie sieht mich nicht
Als wäre um mich ein Spiegel
Der mich unsichtbar macht

Sie hat Angst
Mit mir allein zu sein
Zu tief, zu nah, könnten wir uns kommen

Es darf nicht geschehen
Was nicht sein darf
Dagegen wehrt sie sich

Gegen die unplanbare Realität
Mit ihren Unebenheiten
Und Unverständlichkeiten

II.
Manchmal ist der richtige Weg
Einfach der
Der vor einem liegt

Und alles andere stört
Lenkt ab vom Weg
Soll in die Irre führen

III.
Selbst wenn der Weg uns
Durch die vertracktestes Labyrinthe führen würde
Würde ich sie nie mehr wieder verlieren

Nie mehr wieder ihre Hand
Die sie in meine gelegt hat
Loslassen

 

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Andi_206, Andi_206 Im Lichte des Nachtläufers, Lyrik

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s