Georg Büchner – Leonce und Lena

 

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  • Leonce und sein Freund und Gefährte, Diener und innere Schweinehund Valerio würden den Sinn des Lebens gerne kennen, finden es aber viel zu anstrengend, danach zu suchen. Einmal werden sie aktiv: Leonce soll die ihm völlig unbekannte Prinzessin Lena heiraten und dem völlig überforderten und eigentlich gar nicht mehr zurechnungsfähigen Vater die Staatsgeschäfte abnehmen! Das hört sich nach Unbequemlichkeiten an, also: nichts wie weg, in´s romantische Italien! Lena wünscht sich nur noch den Tod, weil sie den fremden Prinzen Leonce heiraten soll. Ihre Gouvernante hat den lebensrettenden Einfall, der in Romanen immer hilft: Flucht, nur weg von hier, weg vom Unglück, das Glück wird sich finden. Die Königreiche Popo und Pipi sind klein und nicht weit voneinander entfernt: die Vier treffen aufeinander, der Liebesfunke ist entzündet und Leonce hat fest vor, den königlichen Vater auszutricksen, der mit weinerlicher Verbissenheit an dem Vorhaben, Hochzeit zu feiern festhält. König, Staatsrat, Bediente und Volk warten auf das Brautpaar und das Trüppchen der Vier ist unterwegs nach Popo.

    Regie und Gesamtleitung: Beate Sturm
    Bühne und Kostüme: Julius Semmelmann
    Musik: Oliver Pörner

 

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Eingeordnet unter Leonce und Lena, Theater

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