Archiv der Kategorie: Allgemein

Monika Gruber · Valentinstag

 

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Yesss! Zeitlos wahre Worte von der Gruberin

 

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Breakfast at Valentine!

 

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Oh, fast vergessen. Heute ist Valentinstag … die Liebe kommt momentan wirklich ein wenig zu kurz …

Und Herr Esslust frühstückt heute so …

 

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  • VALENTIN´S DAY BREAKFAST | Valentinstag

 

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„Gabrielle“ – Filmfest Hamburg 2013

Ulla Keienburg s Blog

„Die Regisseurin Louise Archambault nimmt uns mit so viel Feingefühl, Warmherzigkeit, Humor und Respekt in die Welt von Gabrielle, dass sich dabei das ganze Universum öffnet“, begründet Programmleiterin Kathrin Kohlstedde die Wahl…

Dieses Universum  öffnet sich vor allem Menschen , die (noch) nicht hautnah mit dieser Art des „Anders- Seins“ im Alltag zu tun haben.

„Gabrielle – eine junge Frau mit Williams-Beuren-Syndrom – ist von ansteckender Lebensfreude und besitzt eine außergewöhnliche Begabung für Musik. Ihren Liebsten, Martin, lernt sie in einem Freizeitzentrum kennen, wo sie in einem Chor singen; die beiden sind unzertrennlich. Aber weil sie anders sind,..“ mehr dazu auf der Seite des Filmfest Hamburg 2013

Ich kann der Regisseurin und der Produzentin, aber besonders den Darstellern, nur danken: Für eine gelungene Antizipation der Realität von Menschen, die nicht ganz allein zurecht kommen – oft aber von Eltern unter – oder überschätzt werden. Sehr fein und leise reflektiert der…

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„Es ist ein Riss in allen Dingen…

Ulla Keienburg s Blog

.. so kommt das Licht hinein.“

riss

„There is a crack in everything, that`s how the light gets in.“

„Der Sprung in der Schüssel ist das Einfallstor des Lichtes.“ Ralph Thormählen

https://www.youtube.com/watch?v=S2ZMDQA3IMQ

 

 

Ergänzung:
Gestern habe ich den Film Mr- Morgan`s Last Love gesehen.
Lang, wunderschöne Bilder, starke Dialoge zu den Themen Einsamkweit, Leben, Licht, Veränderung, Söhne, Väter, Liebe, über Güte, Heiterkeit, Vermissen, Wertschätzung, Kompromisse, Ehrlichkeit,Initialzündungen, Interesse…
Fazit: Es ist nie zu spät! Solange die Beteiligten noch leben.
Sehr empfehlenswert!

Oder sollte ich sagen: Pflicht! Vor allem für Väter und Söhne ?

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Der Normalfall

Lengauerlike … Grandios!

Hirnwichsen

Dies ist der Normalfall einer irregulären Existenz. Nicht unbedingt spektakulär, nicht unbedingt aufregend. Gerade noch lebendig. Zumindest hier und jetzt. “Fragile, don’t crush.” Steht innen an meiner Schädeldecke. In Schönschrift hingeschnörkelt und mit schwarzer Tusche umrandet. Sieht toll aus, so wie es da steht, nur kann es keiner lesen. So ist das eben, mit Innenschädelgrafitti. Aber ich schau es mir immer wieder gerne an. Und hau dann kräftig dagegen. Dröhnt so schön. Vibriert so herrlich. Und bricht auch gar nicht so leicht, wie der Schriftzug behauptet. Hält sogar einiges aus. Muss es auch, bei meiner Vorschlaghammer-Mentalität. Aber davon reden wir nicht. Reden wir nie. Wäre auch vergeudete Zeit, so ein Gespräch. Wir reden lieber über Dinge, die uns gar nicht betreffen. Liebe zum Beispiel. Ein schönes Thema. Wenn ich dich ficke, fällt mir manchmal auf, dass ich dich vielleicht lieben könnte. Aber dann siehst du mir in die Augen, tief…

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Rette sich, wer kann…

Ulla Keienburg s Blog

Ich danke hiermit allen, die nicht „auf den Baum gestiegen sind“,

wenn es brenzlich wurde. Und wenn, dann nur mit mir zusammen  🙂

„Zwei Freunde zogen den selben Weg. Als ihnen nun ein Bär begegnete, da stieg der eine voller Angst auf einen Baum und verbarg sich da. Der andere aber, weil er des Bären allein nicht Herr werden konnte und sich bereits von diesem überwältigt sah, warf sich auf die Erde und stellte sich tot. Als der Bär bis an seinen Kopf herangekommen war, beroch er mit seiner Schnauze Ohren und Zwerchfell des Mannes.

Der hielt mit großer Anstrengung den Atem an. Das machte den Bären glauben, dass er tot sei, und er trottete deshalb davon; es heißt nämlich, dass der Bär einen Toten nicht anrührt.

Nachdem sich der Bär entfernt hatte, stieg der andere Freund vom Baum herab und fragte den ersten, was ihm der Bär wohl ins…

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Frohe Pfingsten! oder: Das sind Freunde!

Ulla Keienburg s Blog

Freundschaft

„Freunde sind mir die, mit denen ich

Essen und trinken und reden kann.

Die mich in meiner Küche kennen,

Und denen ich sage: Komm setz dich ran.

(Keine Probleme und Komplikationen:

Wie füttert man den? Ist der Schnaps gut genug?)

Mit denen ich gemeinsam in den Jahren

Meine und ihre Lasten abtrug:

Krankheit der Kinder und Weltüberdruss.

Mit denen ich die Nächte zerrede.

Und doch kommt es nie zu einem Schluss.

Das kann auch über Fernen bestehen.

Auch wenn man sich lange Zeit nicht sieht:

Halten wir nur aneinander fest,

Was immer sonst auch mit uns geschieht.

Freundschaften sind wie Abenteuer,

An die man sein ganzes Leben setzt.

Versagt man oder wird man verraten,

Hat man sich mehr als die Haut verletzt.“

Eva Strittmatter

Danke, dass ich solche Freunde habe!

In diesem Sinne wünscht Euch von Herzen

eine gute Woche

Ulla

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Ulla Keienburg s Blog

Weltfrauentag – solange ich mich zurück erinnern kann, gibt es ihn.

Stellvertretend für alle Frauen der Welt habe ich sie gewählt.  Beim Anblick dieser „All-in-one-Aktion“ bekam das Modewort „Work Life Balance“ für mich einen ganz anderen Wert.

Jede Frau hat ihre Geschichte. Jede hat ihr „Business“.

Mögen wir dieses aneinander gebührend schätzen und respektieren.

Liebe Frauen: Ich wünsche Euch einen wunderbaren Tag.

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