Schlagwort-Archive: Zeit

Ein Q für Dänemark – Kivi

 

Ein Q für Dänemark

 
Kivi

 
Am Rande von Irgendwo trafen wir uns. Daneben stand das Wetter zwischen schön und kalt. Und davor das Kino, zwischen zu und zugeregnet. Die Menschen flossen stolpernd hinter ihren Hunden her. Die Busse schrien nach Bemalung. Das Daneben schluckaufte Böhen wie Wehen und im Davor war es immer noch zu. Plastikpflanzen schwebten über unseren Köpfen aber die Toiletten befanden sich hinten, irgendwo links. Die Theke brütete ihre Fleischbrötchen und der Zucker war aus. Aus Außerdem brüllten die Verspätungen und trotzdem war es angenehm. Seine Stimme streichelte nicht im Tackt, aber immer wieder. Und immer wieder angenehm trotz Unterdrückung. Gesetzt in die Zeit. Mit komischen Jacken. Und Mützen. Und Haaren. Aber die Augen sind weich. Und das Pochen so zart.

(c)

 

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Brit Krostewitz – „Teil – Zeit – Gesetz“

 

 
Brit Krostewitz „Teil – Zeit – Gesetz“

 

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Rilke & Chopin • In meinem wilden Herzen • [Wortklänge, mit Gedichttext]

 
gefunden bei Ilse Jehle

 

 

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von | September 26, 2011 · 8:17 pm

B.B.-Nr.36: „NEUROKOSMISCHE ODE AN DIE SINGLES DER WELT“ 2011 … von Tom de Toys

 

SUNSET ALIENS (c) De Toys, 10.2.2008 (Blick in die Rummelsburger Bucht, Berlin)

SUNSET ALIENS (c) De Toys, 10.2.2008 (Blick in die Rummelsburger Bucht, Berlin)

 

 

Bruno Brachland, Nr.36, 16.4.2011 (8:57+9:35+9:58)

 

NEUROKOSMISCHE ODE AN DIE SINGLES DER WELT
 

aber warte mein heimlicher freund
warum läufst du denn weg
heute sollst du nicht weinen
ich bin doch dein seelenverwandter
du kennst mich schon lange
aus deinen träumen wir schauten
durch unsere gläserne sehnsucht hindurch
ohne zu sprechen ja ohne zu denken
wir waren das ziel füreinander
der anfang der echten geschichte
das ganze verflixte universum
strömt durch unsere liebe
erinnerst du dich daran wie wir
uns einig waren nichts fragen brauchten
wie das gefühl füreinander das ganze
leben versüßt weil es nun endlich
von sinn erfüllt leuchtet ein strahlen
und schimmern ein glanz in der luft
auf den dingen das zittern der moleküle
das sanfte vibrieren der zellen
als würde gott durch uns hindurch fluten
als würde die ewigkeit endlich für immer
in unserer gegenwart stattfinden
das paradies nirgendwo anders
das märchen es muß einmal gesagt sein
es ist keine lüge es kann jederzeit losgehen
du wartest und wartest und dann passiert
plötzlich der urknall ganz nebenbei
wie das händewaschen und zähneputzen
der mensch steht da so plötzlich
daß keine zeit für entscheidungen bleibt
die entscheidung des lebens hat dich
aus der traurigkeit abgeholt du
lässt dich ins bodenlose hineinfallen
denn diesmal spürst du deine wurzeln
im freien fall der begegnung
mit weit geöffneten mündern pupillen
und pochenden herzen ein blick
konnte genügen ein kuss beweisen
was sämtliche bücher verschweigen
oder nur zwischen den zeilen verraten
du hast allen grund weiter zu machen
mein freund du bist nicht der verrückte
der einzige einsame du bist nicht alleine
mit dieser hoffnung mit diesem plan
dieser ahnung es lohnt sich nicht aufzugeben
denn nur ein einziger augenblick
in den armen des wirklich vermissten
entschädigt die qualen und selbstzweifel
von gestern die vorgeschichte
mag länger andauern als deine geduld
aber sobald dieses wunder geschieht
hast du viel zu erzählen legenden
und schoten die peinlichsten anekdoten
das lachen verdoppelt sich grenzenlos
und sein echo verschmilzt
mit der stille des universums
 

 

JaNoWitz (c) De Toys, 6.9.2007

JaNoWitz (c) De Toys, 6.9.2007

 

1 Rose ist 1 Rose ist 1 Rose (c) De Toys, 24.1.2008

1 Rose ist 1 Rose ist 1 Rose (c) De Toys, 24.1.2008

 

10 Kommentare

von | April 18, 2011 · 6:10 pm

Deine Hände … eingereicht von Dirk Juschkat

 
Deine Hände

 
Die Farbe schmutzig grau
und Haut, die aufgefalten;
mit Adern dunkelblau,
kannst eine Last kaum halten.

Doch hast du nie beklagt,
es sei dir was zu schwer;
und nie hast du gesagt,
du könntest es nicht mehr.

Jahrzehntelanges Tun
von morgens früh bis spät –
die Zeit um auszuruhn
war immer dünn gesät.

Welch Liebe, welche Kraft,
hast du dadurch gegeben;
was du alles geschafft
damit in deinem Leben.

Bist lange fort von hier,
von denen, die dich lieben;
die Hände wie Papier –
ein Bild, das mir geblieben.

 
Quelle: Deine Hände von Dirk Juschkat

Ein Kommentar

von | Februar 18, 2011 · 1:37 pm

Ein kleines Servus für die scheidende Ministerin der leisen Töne … Liebeslieder von Wolf Maahn

Liebe Kabinettsmitglieder und liebe Freunde,

eigentlich war dieser Blog ganz anders vorgesehen. Doch nun wird es ein kleiner Abschiedsblog und ein zugleich ein Dankeschön für die Ministerin der leisen Töne, die aus beruflichen Gründen ab sofort Germanys next Bundeskabinett verlässt. Dies ist wirklich ausnehmend schade, denn wir hatten noch einige sehr schöne Projekte geplant. Doch ein neuer Job erfordert all ihre Zeit und Energie.

Liebe La Jetee,
schade und traurig, dass Du Deinen virtuellen Job hier aufgibst, aber ich kann es verstehen. Nutze Deine Chance, dafür brauchst Du jetzt alle Zeit und Energie. Im Namen aller Kabinettsmitglieder bedanke ich mich bei Dir für Deine wunderschönen Beiträge und wünsche Dir viel Glück und alles Gute für Deine neue Tätigkeit. Gehab Dich wohl, lass es Dir gutgehen und melde Dich sobald Du ein wenig Raum und Zeit hast.

Liebe Grüße,
die Social Secretary

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von | Februar 6, 2011 · 3:13 am

Schneeengel … eingereicht von Leonie Lucas, 08 Juni 2010

Diese Geschichte entstand, als ich einmal irgendwo ein Gedicht las, in dem jemand auf eine für mich sehr selbst beweihräuchernde Weise, über die eigne Betroffenheit schrieb in Bezug auf von ihren Müttern getöteten Neugeborenen. Es ist ein Thema, das auch mich sehr bewegt und ich möchte diese Frauen nicht in Schutz nehmen, aber mich bemühen, die tiefe Verzweiflung nachzuvollziehen, die eine werdende Mutter, ob nun aus egoistischen oder was für Gründen auch immer, dazu bringt ihrem Kind die Zukunft zu nehmen. (Statt ihm eine bei einer Pflegefamilie zu ermöglichen)

Schneeengel

 

Heute war deine Beerdigung, der Friedhof war voller Menschen, die sich dir näher glaubten, als ich es dir je war. Ich deine Mutter, ich, die Frau, die dich 9 Monate in sich trug und dich dann – wie nannten sie es? — „entsorgte“. Überall Menschen die weinten, die dir Rosen ans Grab legten und sogar Kuscheltiere. Menschen, die mich verfluchten für meine grausame, herzlose Tat. Menschen, die nie verstehen könnten, dass ich dich tötete noch bevor du lebtest, um dich zu retten und zu schützen. Ach, ich verstehe es ja selbst nicht mehr.

Vielleicht stehe ich deshalb immer noch hier an deinem Grab, schaue zu wie Schnee all die Liebesgaben, all dieser Fremden bedeckt, mit einer weißen, reinen Schicht scheinbarer Unschuld. Nein, keine Frage, du bist unschuldig ich nahm dir ja alle Möglichkeiten es einmal nicht mehr zu sein. Nein, keine Frage, alle Gaben kommen vom Herzen derer, die sie dir auf dein erstes und letztes ewig dunkles Heim legten. Ja, ich sah viel Betroffenheit in ihren Augen und Tränen, so viele Tränen.

„ Können Sie verstehen wie eine Mutter so etwas tun kann?“ fragte mich eine Frau, die neben mir stand. „Ja“, hätte ich am liebsten geschrieen, „ja!“

Doch ich schwieg im Anblick ihrer Augen die voller Trauer waren und voller Hass. Sie hätte nicht verstanden, dass ich glaubte, dich töten zu müssen, um dich vor mir zu retten, du vor der Welt. Wovon hätte ich dich denn ernähren sollen? Mein Geld brauche ich für… Ach, das sollst du gar nicht wissen. Nur so viel, es ist das, was meine Leben zerstörte und mir doch ermöglicht es zu leben. Es ist das, was mich dazu brachte zu lügen, zu rauben und mich zu verkaufen. Mich zu verkaufen an Männer die ihren Schwanz in mich stecken durften, in meinen Mund oder meine Scheide. Männer, die in diesen Augenblicken, sich so mächtig fühlten und dieser skrupellosen und oft falschen Welt entflohen, in der alles käuflich ist und der Mächtige den Schwächeren erniedrigt um sich noch mächtiger zu fühlen, aus Angst aus dem Traum über die eigene Macht irgendwann zu erwachen. Sie kauften und erniedrigten mich und ich dankte es ihnen sogar.

Einer von ihnen, hinterließ dich. Keinen von ihnen hätte ich mir als deinen Vater gewünscht, als den Mann, der uns beide liebt und behütet. Uns Wärme spendet, wenn die Welt uns erfrieren lässt, weil wir ihr Spiel nicht spielen können. Nein, weil ich es nie spielen konnte. Dich in mir zu spüren, zu merken, wie du wächst, gab mir Geborgenheit. Geborgenheit vor der ich wußte, ich würde sie dir niemals zurückgeben können und wollen, darum änderte ich auch mein Leben kaum, ging nie zum Arzt. Der hätte nur…

Mein Schatz – oh wie gut es sich anfühlt dich „Schatz“ zu nennen. Wie gut es sich anfühlt plötzlich Trauer zu spüren und die Sehnsucht dir nahe zu sein. Mein Schatz. Ich will meine Tat nicht entschuldigen, ich kann es gar nicht. Aber vielleicht kannst du mich ja irgendwann verstehen, auch wenn ich weiß, dass ich dir dieses „irgendwann“ längst genommen habe, als ich dich einfach so auf der Erde liegen ließ. Sag mir hast du was gespürt? Hast du noch gelebt? Dich nach meiner Wärme gesehnt?

„Sagen Sie“, war die Frau fort gefahren mit Tränen erstickter Stimme, „meinen Sie es hat noch etwas gespürt? Hat noch gelebt? Sich nach ihrer Wärme gesehnt?“

Ich habe ihr nicht geantwortet, sondern bin einfach weg gegangen und habe mir die anderen Trauernden angeschaut. Oh, hab ich es dir schon erzählt? Auch das Fernsehen war da und die Zeitungen. Alle haben mich verflucht und werden es die nächsten Tage noch tun. Und dann?

Ich habe mir wirklich all die Leute, die da waren, angeschaut. Einige setzten sich in Szene für das Fernsehen, gaben mit selbstgerechter Stimme bereitwillig Interviews, obwohl sie immer wieder beteuerten keine Worte zu haben für diese meine Tat. andere hatten ihre kleinen Kinder mitgebracht. Ich sahen ihnen in die verängstigen Augen und fragte mich: Warum? Warum, tut ihr euren Kindern das an? IHR liebt sie doch! Oder braucht ihr meine furchtbare Tat um ihnen zu zeigen, wie gut sie es bei euch haben, weil sie das nicht tun?

Mein Schatz, ich weiß es sind vielleicht nur 4 oder 5 solcher Leute da gewesen, doch die anderen? Was tun sie wenn ihr Hass auf mich nur noch ein Schatten in ihren Herzen ist?
Wie viele reden nur, wie viele schauen das nächste Mal nicht angeekelt weg, wenn sie eine wie mich in der Stadt sehen? Eine, deren Zuhause die Straße ist, die Heil sucht in Gift und einen Moment der Zuneigung im Schoß fremder Männer? Mich kann niemand mehr retten. Ich will auch gar nicht mehr gerettet werden. Doch wäre es nicht schön, wenn dein Tod und der Hass auf mich, dafür sorgen würden, dass die Menschen achtsamer mit anderen umgingen? Nicht gleich verurteilten um sich wieder in den kalten Kampf des schlanker, schöner, schneller, erfolgreicher zu stürzen?

Mein Schatz, es ist Zeit für mich, dich zu verlassen. Ja, ich werde gehen ohne Wiederkehr.
Werde dich mit mir nehmen in Gedanken, werde dich lieben und mich verfluchen für meinen Mord an dir. Werde auch dich verfluchen, dass du leben wolltest, bei einer Frau, die dir kein Leben in dieser Welt ermöglichen konnte und wollte. Werde immer die verfluchen, die mich dazu brachten, so zu sein wie ich bin und die, die mich ohne irgendetwas über mich zu wissen, verachten, auch werde ich immer wieder nach einer Entschuldigung suchen, nach einem Schuldigen. Doch ich kennen sie ja, die Schuldige: ich bin es allein. Da helfen keine Ausflüchte, keine Schimpftiraden auf die Grausamkeit der Welt. Denn ich warf dich weg, weg, wie ein altes Spielzeug, einen nie gewollten unnützen Gegenstand.

Ja, ich werde dich nun verlassen aber zuvor lege ich mich zu dir in den Schnee um dir mein einziges Geschenk zu hinterlassen. Einen dieser Schneeengel, die entstehen, wenn man, auf dem rücken liegend die ausgebreiteten Arme auf und ab bewegt. Er soll dich schützen, mein Schatz.

Und dann werde ich gehen zu einem nächsten Schuss, in ein neues Leben, zur Polizei mich zu stellen oder einfach dahin, wo du schon bist.

Ich weiß es nicht.

12.03.09 /(c)Leonie Lucas

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von | Januar 13, 2011 · 2:15 am

Auszug aus „Windträume…eine wundersame Reise zu sich selbst“ … eingereicht von Jando, 07 Juni 2010

Jando, Windträume

Der alte Seebär war unermesslich traurig, doch wusste er, dass dies noch nicht der endgültige Abschied von seiner Frau war. Er hüllte sie in ein weisses Laken und brachte sie zu seinem Kutter. Es musste alles schnell gehen, da die Tuberkulose auch ihn angesteckt haben konnte. In seiner Eile vergaß er, die Sonnenblume und den Stern mitzunehmen. Doch als er sein Blumenbeet erreichte, wurde ihm warm ums Herz. Hunderte von Sonnenblumen und Sternen verneigten sich vor ihm. Es wurde Nacht, obwohl es taghell war. Die Blumenköpfe wiegten sich hin und her. Dabei sangen sie:
„Wenn wir bereit sind, die Träume in unser Leben einzubeziehen, lernen wir die Wahrhaftigkeit der Liebe und des Lebens kennen.“
Und er begriff: Die Liebe zwischen ihm und seiner Frau war unvergänglich, und es war ein Geschenk, dass sie in ihren düstersten Stunden für einander da waren. Als er sich auf den Weg zum Kutter machte, hörte er noch einmal die Sonnenblumen flüstern:
„Liebe geht ein ganzes Leben. Egal Wie. Egal Wann. Egal Wo.“
Der alte Fischer stach in See. Irgendwo weit draussen, übergab er seine Frau dem Meer. So sollte es wohl sein. Der Kapitän eines anderen Schiffes, das sich in der Nähe befand, beschrieb in seinem Logbuch ein unglaubliches Naturereignis. Die Besatzung hatte einen Stern und eine Sonne in den Abendhimmel steigen sehen, oben am Firmament paarten sich beide und schossen in einem wunderschönen Schweif gemeinsam zur Erde. Daraufhin taten sich viele Sterne zusammen und begleiteten sie. Der Kapitän trug es in seinem Logbuch als Sternschnuppen ein.
Während mir der Wind die Geschichte vom alten Schiffer und seiner Frau erzählte, fühlte ich mich in eine andere Zeit versetzt. In eine Welt, in der Liebe, Selbstmitleid, Trauer und Mut ineinander übergingen. Jetzt öffnete ich meine Augen und sah, wie das Meer brodelte und sich riesengrosse Wasserfontänen daraus erhoben. Der Wind keuchte: „Ach, lieber Tom, ist es nicht herrlich – dieses Naturschauspiel? Ich genieße es Tag für Tag, manchmal mehr, mal weniger. Für mich ist es aber nun an der Zeit zu gehen. Denke jedoch immer dran:
„Frei ist nur der, der seinem Herzen folgt. In ihm liegt die Kraft des Lebens.“
„Wind, wo geht deine Reise jetzt hin?“ „Dorthin, wo die See noch flach und eben ist. Dort, wo sie aufgewühlt werden muss, um Menschen fühlen zu lassen, wer sie wirklich sind. Dir, lieber Tom, sind die Augen aufgegangen. Du bist dabei, deine Welt zu erleben, sie zu fühlen. Du kannst mich spüren, wie ich dich. Irgendwann werden sich unsere Wege wieder kreuzen. Niemals geht man so ganz. Höre, Tom, ich habe noch einen Hinweis für dich:
„Bei der Geburt unserer Mutter, der Erde, und der Geburt ihres Bruders, des Mondes, waren ihre Brüste die Sterne, und sie warfen sie in den Himmel. Dort oben, wo sie jetzt leuchten, stehen Gedenksteine. Auch für deinen Vater.“
Lebe nun wohl mein Freund.“
Um mich herum nahm der Sturm ab, das Wasser glättete sich. In der Ferne sah ich einen hellen Flecken am Himmelsende leuchten. Erst war er sehr klein, dann wurde er heller und heller. Es war der schönste Stern, den ich je zuvor in meinem Leben gesehen hatte. Wie aus dem Nichts traten noch andere Sterne aus der Dunkelheit hervor. Sie glitzerten wunderschön, doch der eine Stern überstrahlte alle. Ich wusste, ich bin nicht mehr allein.

Jando, Windträume, Buchcover

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von | Januar 13, 2011 · 2:01 am